Sonntag, 15. Oktober 2017

Tag 24 - 26: "Falling" for Ashland and White Water Rafting!

Japanischer Garten - sooooooo pretty!



Freitag ist bei mir der erste Tag vom Wochenende. Unifrei! ­čÖîDeshalb habe ich vormittags das sch├Âne Wetter genutzt um im Lithia Park in Ashland ein paar sch├Âne Herbstfotos zu schie├čen. Die B├Ąume hatten sich in ihre sch├Ânsten Farben gekleidet und das musste ich nat├╝rlich festhalten. Ein paar Eindr├╝cke sind im Post verteilt.

Nach dem Spaziergang mit der Kamera war ich in einem unfassbar coolen Second Hand B├╝cherladen, wo die Regale wirklich vom Boden bis unter die Decke vollgestopft waren mit allen m├Âglichen B├╝chern. Sortiert nach Genre und Autor, und man hat sich ein bisschen gef├╝hlt als w├Ąre man in einer anderen Welt. Richtig cool. Ich habe eine Weile gest├Âbert und mir dann f├╝r unfassbar wenig Geld ein Buch von Ken Follett geholt, was ich eh auf meiner Liste hatte. Damit ging es ab zu Starbucks, wo ich mir zur Feier des abgegebenen Papers einen Kaffee geholt habe und mir dann mit dem Buch einfach nur ein wenig Zeit f├╝r mich genommen habe. Es tat so gut. Starbucks hei├čt f├╝r mich Auszeit. Durchatmen. Der Effekt, wenn man sich mit dem Kaffee in der Hand hinsetzt und nicht anders kann als durchzuatmen ist unschlagbar. Den Rest des Tages hab ich auch entspannt verbracht und wirklich einfach nur gelesen, und zwar etwas das nicht Fachlekt├╝re ist. Es tat so gut. Au├čerdem habe ich gebacken, denn f├╝r abends hatte Jiyoung aus Korea Riho und mich zum essen zu sich eingeladen. Sie hatte authentisch koreanisch gekocht, das war richtig lecker und wir hatten eine super Zeit gemeinsam mit ihr und noch zwei Amerikanerinnen von der Uni die Jiyoung kannte. Danach waren wir alle pappsatt, aber es hat sich total gelohnt.
















Die Nacht auf Samstag war daf├╝r ganz und gar merkw├╝rdig, ich bin halb drei mit brennendem Hals aufgewacht weil ich von einem Vulkanausbruch getr├Ąumt hatte (Like what) und mir das tats├Ąchlich k├Ârperliche Schmerzen verursacht hat. Ich wei├č nicht was es ist aber es macht keinen Spa├č.

Der Samstag an sich war daf├╝r umso spa├čiger, denn es ging auf einen weiteren Rafting- Trip ­čśü Das Outdoor Program hatte das f├╝r wenig Geld angeboten und Cora, Alena und ich haben uns angemeldet. Dort angekommen gab es erst ein Kennenlernspiel f├╝r die Gruppe (Vertrauensbasis schaffen und so), dann haben wir Lunch gemacht und schon ging es los. Wir sind ein St├╝ck s├╝dlich nach Kalifornien reingefahren und haben dort dann kurz unser Mittagessen eingeworfen, die Boote fertig gemacht und uns in die ├╝beraus ansehnlichen Neoprenanz├╝ge gezw├Ąngt. ­čśé Ohne weiteres Federlesen ging es ab auf den Fluss, und weil ich ein Angsthase bin war ich nicht alleine in einem Kayak sondern auf dem gro├čen Schlauchboot mit ein paar anderen M├Ądels. Nichtsdestotrotz hatten wir mega viel Spa├č und sind das eine oder andere mal gut durchgesch├╝ttelt und eingeweicht worden. Ein mega spa├čiger Tag f├╝r alle Beteiligten.
Zur├╝ck in Ashland waren wir im Hawk (der Uni Mensa) essen; All you can eat Buffet nach dem Tag war eine sehr gute Entscheidung, unabh├Ąngig davon dass mir danach schlecht war. (Stichwort Foodkoma) ­čśé Cora hat Alena und mich kurzerhand noch zu sich eingeladen, und wir haben den Whirlpool angeheizt und es uns noch so richtig gut gehen lassen. Das hei├če Wasser und die Entspannung waren ein bisschen wie Himmel nach dem Tag im kalten Fluss :D Ein paar Bier sp├Ąter sind Alena und ich nach hause gegangen und ich bin ersch├Âpft aber gl├╝cklich ins Bett gefallen.
Lernen mit Stil
Am Sonntag stand dann nichts als die ├╝bliche Besch├Ąftigung an: Einkaufen, Meal prep, mit den Leuten zuhause kommunizieren, lernen. Ein ruhiges Ende f├╝r ein Klasse Wochenende.
Was in der Woche danach so ging, erfahrt ihr im n├Ąchsten Post. Bis dahin, lasst's krachen und bleibt euch treu. ♡

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