Donnerstag, 9. November 2017

Tag 48 - 51: Gute Bagels, schlechte Bagels

Neuer Montag, neues Glück. Nach einer kurzen Skype Session des Morgens ging es ab in die Uni: Literatur und Kartographie wie eh und je. Zwischen beiden Vorlesungen habe ich wie so oft Lunch mit Cora und Alena gegessen, und mir vor Kartographie noch einen Bagel geholt weil ich unfassbaren Appetit auf Bagels hatte. Das Problem: Westküstenbagels sind nicht halb so gut wie an der Ostküste, und da war der leider keine Ausnahme. Außerdem: Wer bitte tut Kümmel auf einen Everything Bagel? Der hat da nix zu suchen! 😅 Wie dem auch sei, die schlimmsten Cravings waren damit erstmal überstanden und ich konnte beruhigt in Kartographie gehen. Da gab es den Midterm zurück, wo ich solide volle Punktzahl abgeräumt habe 😁 #streber Allerdings war das kein Hexenwerk, weil wir wie gesagt sämtliche Notizen mit benutzen durften und ich da nur wissen musste was wo steht. Easy, aber natürlich trotzdem cool und ein Erfolgserlebnis. Für den Rest des Tages stand der übliche Ablauf auf dem Plan: ein bisschen Bibliothek, ein bisschen Insanity.
Dienstag war auch nicht weiter besonders, morgens wie eh und je Yoga, über den Tag hin auch wieder arbeiten in der Bibliothek und nachmittags arbeiten, abends Humangeographie Vorlesung. Da hatte ich leichte Konzentrationsschwierigkeiten und habe nebenher aus lauter Langeweile geschaut ob ich nicht doch über Weihnachten heim fliegen sol... Dummerweise gab es da nämlich ein "günstiges" Angebot. Immer noch unfassbar teuer, aber Weihnachten nicht zuhause ist eines der schlimmsten Dinge für mich, ever 🙈 Habe deshalb ein paar Freunde konsultiert und mein Dilemma dargelegt, hauptsächlich deshalb weil mir das selber geholfen hat die ganze Sache zu durchdenken. Gebucht habe ich erstmal nix und da noch eine Nacht drüber geschlafen.
Mittwoch war das ganze erstmal wieder sicher im Hinterkopf verstaut, und ich hatte nur morgens Englisch weil Kartographie ausgefallen ist - mehr Zeit für all meine Papers! Bevor das aber überhaupt gestartet ist habe ich frühs noch eine Runde mit Angie gequatscht, was muss das muss. Die Papers habe ich am frühen Nachmittag auch vorerst aufgegeben, bin aus der Bib nach Hause gegangen und habe mir erstmal heiße Schokolade gemacht. Es war kalt und windig, da musste das mal sein.
Auch Donnerstag war relativ entspannt: Yoga, Papers (die waren nicht so entspannt aber nützt ja alles nix) und Arbeiten. Eine Woche wie so viele andere bisher.
Ich kann euch allerdings versprechen: Es kommen wieder aufregendere Zeiten. (:
Bis dahin, lasst's wie immer krachen und bleibt euch alle fein treu (:

Sonntag, 5. November 2017

Tag 45 - 47: Bike Rides und Modern Talking

Jaja, sehr vorteilhaft. :D
Freitag habe ich eher ruhig angehen lassen, so getan als würde ich Zeug für die Uni machen (das Final Paper in Englisch muss langsam in die Gänge kommen...) und ein bisschen Youtube Videos geguckt. Samstag vormittag lief auch ganz entspannt, ich musste ein paar Sachen für die Uni machen, weil das einfach permanent liegen bleibt. Also Jogginghose an und endlich mal produktiv sein, am besten mit Kaffee oder Tee. Es war die Tage immer ziemlich kalt, Bodenfrost und alles inklusive - nichtsdestotrotz hatte mich Jiyoung aus Korea gefragt, ob ich Bock auf eine kleine Fahrradtour hätte. Hatte ich, und so haben wir uns gegen nachmittag bei ihr am Haus getroffen, wo dann noch Nhung aus Vietnam dazukam. Gemeinsam sind wir erstmal mehr oder weniger ziellos losgeradelt, und ich war froh dass ich meine Handschuhe dabei hatte, es war nämlich mächtig frostig. Inklusive Schnee auf den Bergen rund um Ashland! Wir sind also eine kleine Runde in und um Ashland geradelt und waren im Anschluss noch Downtown Eis essen. Eigentlich sinnlos weil es draußen ziemlich kalt war, aber nach dem Radfahren war mir wiederum warm :D Der Icecream Place war jedenfalls echt cool und das Eis war meeeeeega lecker. Süßigkeiten (vor allem tiefgefroren) sind immer wieder meine guilty pleasure (und zeitweise downfall), da kann ich schlichtweg nicht nein sagen.
Am Sonntag gab es jede Menge Readings zu tun, und wie jede Woche war ich noch einkaufen und hab mir mein Essen für die nächste Woche vorbereitet. Fun fact: im Supermarkt lief eine ultimative Throwback- Playlist. Das erste was mir da entgegen gedudelt kam war tatsächlich Modern Talking. Prima 😅 Sonst ist aber tatsächlich nichts weiter spannendes losgewesen.
Das einzige was man langsam merkt ist, dass es auf die letzten Wochen des Terms zugeht, die Final Papers sind nach und nach fällig - aber das wird schon.
Bis zum nächsten Post, lasst's krachen und bleibt euch wie immer treu (:

Donnerstag, 2. November 2017

Tag 41 - 44: Halloween, Handstände und andere Eskapaden

Der Montag verlief tatsächlich wie ungefähr jeder durchschnittliche Montag. Ich habe ein neues Oatmeal ausprobiert (Cranberry- Pecannuss, ein kleiner Herbsttraum) und meinen Kaffeekonsum um einiges classier gemacht, lang lebe der selbstgemachte Pumpkin Spice Sirup (Starbucks - ich behalte mein Geld dafür, sorry not sorry). Mein Literaturkurs verlief dann auch wie immer und war echt interessant. Dass ich das mal ohne weiteres über Nach- Bürgerkriegsliteratur sage hätte ich auch nicht gedacht aber hey, man lernt nie aus. Wir reden derzeit über "verrückte Frauen" in der Literatur, beziehungsweise Frauenbilder überhaupt. Vielleicht finde ich es deshalb so interessant :D Es ist halt nach wie vor heftig viel zum Lesen, aber was wir lesen müssen macht eigentlich echt Spaß. Oder es ist creepy. Aber immerhin spannend :D
Im Anschluss hatte ich wieder Kartographie, wo das so genannte "Midterm Exam" anstand. Also praktisch eine Zwischenprüfung in der Mitte vom Semester. Das gibt es ja so in Deutschland auch nicht unbedingt. Ich habe mir deswegen keinen Stress weiter gemacht, weil wir alle Notizen benutzen durften, also echt entspannt. Bis auf die Prüfung war an dem Tag kein Stoff weiter eingeplant, aber ich habe die Zeit im Anschluss genutzt um das Lab von der vorherigen Woche noch komplett fertig zu machen. Das hat nicht super viel Zeit in Anspruch genommen, aber doch genug dass es sich nicht direkt gelohnt hat nochmal heim zu gehen. Deshalb habe ich vor meiner Insanity Class lediglich einen Zwischenstopp in der Bibliothek eingelegt, wo ich Alena getroffen habe - sie hat fleißig gelernt, ich habe fleißig gelesen. Danach beim Insanity hab ich wieder ordentlich geschwitzt, aber es hat sich wie immer gut angefühlt. Daheim gab es nur ein schnelles Dinner (lang lebe der Erfinder der 1-Pot-Rezepte: Alles in einen Topf, paar Minuten kochen lassen, fertig) und eine wohlverdiente warme Dusche.
Dienstag war dagegen ein bisschen anders als gewohnt: HAPPY HALLOWEEN! Normal bin ich ja von ganzem Herzen Team Reformationstag, aber weil das hier in den Staaten kein Schwein kennt bin ich diesmal dem Hype erlegen. Schon morgens beim Yoga hatte eine Katzenohren auf. Wir haben uns auf Handstände vorbereitet - yay. Vor Handständen hatte ich in der Schule immer Schiss. Anyway, nach dem Yoga bin ich erst nochmal heim und habe nach dem Lunch angefangen mich fertig zu machen. Meine Kostümauswahl stand zwischen Prinzessin Leia oder Rosie the Riveter; geworden ist es letztere, weil ich dafür alles da hatte und nur die Haarbürste und den Schminkpinsel schwingen musste. Das Ergebnis konnte sich auch gut sehen lassen! :D
In voller Montur bin ich dann arbeiten gegangen, denn wenn ich schon die berühmte Halloween Parade in Ashland verpasse dann hole ich Halloween eben zu mir. Den Kürbiskuchen vom Sonntag hatte ich auch dabei und so haben wir alle das beste draus gemacht. Natürlich war wegen dem Halloween Trubel in Town auch keiner da der Hausaufgaben hätte machen müssen, und so habe ich in der Zeit meine eigenen Hausaufgaben gemacht. Der Kurs abends ist zum Glück ausgefallen, sodass ich wenigstens den Abend frei hatte um was zu unternehmen. 
Halloween Shenanigans Pt. 1
Nach der Arbeit bin ich nur schnell heim, habe mir fix Abendessen gemacht und bin danach los um Riho zu treffen, die bei der Parade war und inzwischen mit einigen ihrer Freunde bei einem Drink im Wohnheim zusammen saß. Das war eine ganz gemütliche Runde und ein guter Start. Alena hat dann angerufen und ich bin nach Downtown Ashland aufgebrochen um sie und Cora im Irish Pub zu treffen.
Halloween Shenanigans Pt. 2
Nachdem ich mir das "Alt genug Bändchen" geholt hatte ging der Abend so richtig los. Viele random people mit denen man so Bekanntschaft gemacht hat, und alles sehr lustige Gesellen. (Auch wenn ich nicht verstehe warum man unschuldige Einhörner oder Engel mit so kurzen Kostümen umsetzen muss dass da nix unschuldiges mehr dran ist 🙈) Jedenfalls hatten wir alle sehr viel Spaß bei der ein oder anderen Runde Billard und dem ein oder anderen Drink. Das beste: Ich habe genau 2$ ausgegeben 😂 Der Abend nahm so seinen lauf und wurde immer lustiger, ich bin irgendwann heim und wirklich nur noch ins Bett gefallen (sprichwörtlich).
Am nächsten Morgen habe ich beide Wecker großzügig überhört, war aber noch ausreichend zeitig vor der ersten Vorlesung wach um mir zu überlegen ob ich wirklich hingehen sollte. Mein Körper hat definitiv nein gesagt, aber der Kopf hat am Ende gewonnen. Mit 'nem kleinen (großen) Kater saß ich dann in Literatur und hab das ganze eher über mich ergehen lassen als tatsächlich da zu sein. (Shame on me, aber shit happens - und hey, ich war immerhin da! 😅) Über die Mittagspause bin ich heim und hab nochmal eine halbe Stunde geschlafen. Danach ging es mir zwar besser aber bei weitem noch nicht gut. Trotzdem hab ich mich zu Kartographie gezwungen, es überstanden und dank GPS-Daten sammeln an der frischen Luft war das ganze auch nur halb so schlimm. Insanity habe ich abends zum Wohle meines Körpers dennoch sausen lassen (das hätte mich glaube ich umgebracht) und bin nur nach Hause um meinen Kater mit Rührei und Salzkartoffeln endgültig auszukurieren (bestes Katerfutter ever!). Zeitig zu Bett gehen und am nächsten Tag sah die Welt schon wieder besser aus.
Morgens im Yoga war ich echt fit und (fast) bereit, meine Welt kopfüber zu drehen - im Handstand. Nach einigen Aufwärmübungen (der Pilates Teil schafft mich immer wieder) ging es dann auch schon los. In Partnerarbeit haben wir uns an der Wand hochgearbeitet - und ich habe es geschafft! Es hat mich einen riesen Haufen Überwindung gekostet, aber ich hab es alleine in den Handstand geschafft! In Anbetracht dessen dass ich das erste mal in meinem Leben tatsächlich auf meinen Händen gestanden hab (danke an die Sportlehrer im Gymi für die unnötige Angstmache/Unfähigkeit die Angst zu nehmen/Unfähigkeit ordentliche Techniken zum "Nicht umfallen" beizubringen) war das 'ne ziemlich große Sache für mich und es hat sich echt gut angefühlt. Ich bin auf jeden Fall angefixt und will unbedingt weiter üben, dass ich irgendwann auch die Wand loswerde 😁
Mit neuer Energie ging es dann in den Rest des Tages. Über die Mittagszeit habe ich zuhause mein Zimmer aufgeräumt und ein paar Hausaufgaben gemacht, Nachmittags hatte ich ja wieder Schicht im Language Lab. Da kamen sogar diesmal Leute vorbei um mit mir zu üben! :D Einen davon hatte ich am Dienstag in der Bar getroffen und als er in der Tür stand konnte ich mich sogar erinnern ihm gesagt zu haben dass er unbedingt vorbeikommen muss 😅 Der andere war schon vorher mal da gewesen einfach um den Sprachgebrauch zu üben. Ich hatte also tatsächlich mal etwas zu tun, und es hat echt Spaß gemacht. Die Wilde Mischung aus Englisch, Deutsch und Denglisch ist für mich linguistisch echt interessant. Auch zu sehen wie das Deutsch bei den Amis von Englischen Sprachstrukturen beeinflusst wird ist richtig interessant und bringt mich hier und da immer wieder zum Lächeln (Language 1 Interference nennt man das - sehr cooles Phänomen). Linguistik ist schon was feines. Und es beweist mir, dass ich definitiv das richtige Studiere :D
Nach meiner Schicht im Lab war ich dann als Ersatz für Mittwoch beim Insanity und habe da "nachträglich" ein ordentliches Workout reingekriegt. Es war auch nicht so hammerhart wie sonst manchmal, aber immer noch effektiv genug.
Abends war dann auch nichts weiter außer ein fixes Dinner, eine Folge Empire (meine aktuelle Serie) und ein wenig Lesen für die Uni angesagt.
Alles in allem bisher eine lustige Woche (wenn man Mittwoch ausklammert). Auch wenn ich die Heimat immer noch hin und wieder schmerzlich vermisse - ein weiteres zuhause habe ich in Ashland inzwischen allemal gefunden.
Ihr hört bald wieder von mir! Bis dahin, lassts krachen und bleibt euch wie immer treu (:

Sonntag, 29. Oktober 2017

Tag 38 - 40: Videoshoots, Zombie Smoothies, und jede Menge Kürbis

Ja - es ist ein grüner Smoothie mit pinker Schlagsahne on top.
Mhhhhmm, Gehirn!
Freitag verlief relativ entspannt. Vormittags war ich bei einem Videoshooting, das von unserem Internationals Program angeleiert wurde. Es ging darum ein Promovideo für die Internetpräsenz des International Office von SOU zu produzieren, um dafür zu werben dass möglichst viele Internationale Studenten zum Austausch nach Ashland kommen - da ich sowieso ein Rampensau- Gen habe war das keine große Sache weiter für mich. Und wenn es einer nationalen Kampagne etwas nützt, warum nicht. Das Endprodukt verlinke ich hier im Post, ich bin nämlich tatsächlich kurz zu sehen! (in diesem Zuge auch Props an Maya :D) Nach dem Videodreh war ich mit meiner Mitbewohnerin Riho und ein noch ein paar Japanern in Downtown Ashland, denn als klassische #basicwhiteb*tch musste ich den Zombie- Smoothie bei Starbucks ausprobieren. Der war nicht mal so schlecht! :D Außerdem haben wir noch einige Kostümshops unsicher gemacht, denn Halloween ist nicht mehr weit! Eigentlich wollte ich nachmittags noch für Kartographie lernen weil wir da in der folgenden Woche
ein Midterm Exam hatten, aber so richtig ist das nichts geworden. Stattdessen habe ich für eine Weile mit Sophia telefoniert (lang leben Whatsapp Videoanrufe!) und fröhlich prokrastiniert.


Am Samstag war dafür ein bisschen mehr geplant. Vormittags habe ich ein bisschen was für die Uni gemacht, mir dann schnell Lunch reingezogen und bin ab zum Football. Ich hatte zwar niemanden der mitgegangen ist, aber es war das letzte Spiel der regulären Saison vor den Playoffs, also konnte ich mir das nicht entgehen lassen. Die Stimmung war entsprechend spitzenmäßig und die Raiders sind direkt wieder ordentlich in Führung gegangen. Nach der ersten Halbzeit habe ich Jeanne getroffen (die Französin die mit mir im Language Lab arbeitet) und habe den Rest des Spiels mit ihr geschaut. Der Sieg war dann Mitte des letzten Quarters eine sichere Sache und wir sind gegangen, weil wir beide ziemlich Hunger hatten. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei Jeanne zuhause sind wir zur Night of 1000 Pumpkins weitergezogen, weil es dort für 5$ Eintritt all you can eat gab. Das Event wurde vom Farming Program der Uni veranstaltet, um sozusagen die Saison abzuschließen. Es gab Kürbis- Tacos zum selbst basteln, eine Build Your Own Salad Station und natürlich Suppe mit Kürbis. Alles richtig lecker und für die 5$ haben wir beide echt gut gegessen.
Außerdem konnte man wenn man wollte einen Kürbis anmalen, oder aber einen selbstgeschnitzten Kürbis zum Wettbewerb anmelden. Einige der Exemplare seht ihr auf den Bildern. Halloween lässt grüßen! Insgesamt haben wir zwar nicht viel Zeit dort zugebracht aber es war trotzdem ein schöner Nachmittag bei klasse Wetter. Mit vollem Bauch ging es zurück zum Stadion, denn dort hatte auch die Fußball (Soccer) Mannschaft ihr letztes Saisonspiel. Schon bevor wir richtig da waren war das erste Tor gefallen, und obwohl vergleichsweise wenig Leute da waren war die Stimmung gut. Ich bin nach der ersten Halbzeit gegangen, eigentlich um zu lernen, was am Ende aber nicht richtig geklappt hat: Ich habe einen Film geschaut und bin dann schlafen gegangen.
Am Sonntag vormittag habe ich dann ausgiebig mit Cindy geskyped, das war echt mal wieder nötig. Beste Freundinnen kann man eben einfach nicht ersetzen. Es hat so gut getan mit ihr zu reden und einfach ein bisschen Zeit zu verbringen, egal wie weit die Entfernung derzeit ist. Deshalb habe ich dann gleich noch einen Anruf an meine Eltern nachgeschoben, und im Anschluss noch einen mit Angie. War sehr cool mit allen zu quatschen - gegen Nachmittag bin ich dann einkaufen gegangen, hab mein Essen für die kommende Woche vorbereitet und so getan als würde ich für meine Midterms lernen. Viel zu retten war da aber nicht mehr, ehrlich gesagt.
Anyway - ein schönes Wochenende war's.
Ich empfehle euch nun dringen, den nächsten Post zu lesen; denn Halloween steht vor der Tür!